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Gemeindeblatt März 2019

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Nicht nur die Flora und Fauna beginnt im Frühling von neuem zu blühen. Viele Menschen beginnen sanft ihr Herz zu öffnen. Oft wird dieser Jahreszeit Liebesglück zugweisen –  wir werden gar diesen Monat eine Hochzeit von 2 Gemeindeglieder feiern. Wunderbar sind Frühlingsgefühle, doch ebenso ein Wunder ist es, wenn sich dieses Herz von neuem Gott dem Vater zuwendet. In der Märzausgabe berichten wir davon. Das Lebenszeugnis von Gabi oder eine einfache Kinderfrage „Wo wohnt eigentlich die Seele?“ sind so ein Beispiel. Auch für den 14.Jugendtag Dresden wünschen wir uns dieses Umkehren für eine junge Generation. Detaillierte Infos finden sich auf der Themenwebseite oder auch in der aktuellen Ausgabe des Gemeindeblattes. Apropos „Kehren“, auch das Gemeindeputzhertzchen liebäugelt mit dem anstehenden Frühjahrsputz. Also viel Freude und Glaubensimpulse beim lesen. (eingeloggt Mitglieder können das PDF unten downloaden, eine gedruckte Form erhalten alle in unseren Gottesdiensten)

GEMEINDE HEIßT… einen gemeinsamen Vater haben

Ja, ich glaube an Gott den Vater…

Egal ob wir ein gutes und vorbildliches Elternhaus gehabt haben oder nicht, irdische Eltern, irdische Väter haben immer auch ihre Schwächen und Fehler. Manch einer von uns trägt sogar ein Leben lang an der Last eines verschobenen Vaterbildes.
Wie wunderbar ist da das Evangelium der Gnade, dass uns Gott als einen liebevollen Vater vorstellt, besser als wir uns das denken oder wünschen könnten. Ein Vater, der nicht Launen unterworfen ist, der nicht egoistisch an sich selbst denkt, der niemals lügt, der bereit ist alles zu geben und zu opfern um unsere Gemeinschaft und unsere Liebe zu gewinnen. das tut gut! das kann uns zur Ruhe kommen lassen und hier darf Vertrauen (Glauben) wachsen.
das bedeutet auch, dass jeder andere der glaubt ebenso herzlich von unserem gemeinsamen Vater geliebt wird. deshalb möchte er, dass ich meine Schwestern und Brüder auch von Herzen achte und liebe und dass diese Liebe an meinem Verhalten zu sehen ist.
Weil wir für all das dankbar sind und Ihn bekennen wollen haben wir formuliert was wir aus der Bibel heraus glaubend über den Vater denken:
Wir glauben, dass die erste Person, in der sich Gott offenbart in vierfacher Hinsicht in der Bibel Vater genannt wird. (siehe z.B. Johannes 20, 17)

  1. Auch wenn Gott in allen drei Personen Anteil an der Schöpfung hat, ist doch Gott, der Vater, im Speziellen Vater aller Schöpfung. Nach Ihm ist jede Vaterschaft im Himmel und auf Erden genannt. ( Epheser 3, 14.15) Und die Menschheit stammt über Adam sozusagen von Ihm ab. (Maleachi 2, 10; 1. Korinther 8, 6)
  2. Er ist Vater durch enge Gemeinschaft und Beziehung, wie Er es zum Beispiel Israel ( 2. Mose 4, 22) und Salomo, davids Sohn, gegenüber formuliert. (2. Samuel 7, 14)
  3. Er ist der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Auch wenn Jesus Christus ebenso wie der Vater ewig ist, beschreibt Gott uns diese Beziehung so, wie eine enge, liebevolle Vater-Sohn-Beziehung. Mehrfach hat der Vater das vor aller Welt bezeugt. ( Matthäus 3, 17) Er hat seinen Sohn, Jesus Christus, auf die Erde gesandt.
  4. Er ist der Vater all derer, die an Christus, Seinen Sohn, glauben. Der
    Vater opfert Seinen Sohn, damit, die an den Sohn glauben und Ihn in ihr Leben aufnehmen, selbst zu Kindern Gottes werden. (Johannes 3, 16) diese Beziehung unterscheidet sich von der Vaterschaft Gottes über alle Schöpfung, die den Menschen keine Rettung und kein ewiges Leben gibt.

Dieser Gott möchte durch Jesus Christus dein Vater sein!

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